Akkredo entstand aus einer einfachen Frage: Warum ist der Handel mit Zinshäusern im Jahr 2026 noch immer eine Sache von Adressbüchern und Zufällen?
Der Markt für Anlageimmobilien im DACH-Raum ist riesig — und trotzdem läuft er im Kern über persönliche Netzwerke. Ein guter Off-Market-Deal für ein Mehrfamilienhaus wird selten öffentlich. Er wandert per Telefon durch einen kleinen Kreis von Maklern und immer denselben bekannten Käufern.
Für Makler heißt das: Ein Mandat, das diskret bleiben muss, erreicht oft nur eine Handvoll potenzieller Käufer. Für Investoren heißt es: Die Deals, die am besten zu ihnen passen würden, sehen sie nie — weil sie nicht im richtigen Adressbuch stehen.
Wir glauben, dass sich das lösen lässt, ohne die Diskretion aufzugeben, die dieses Geschäft ausmacht. Nicht durch einen weiteren offenen Marktplatz, auf dem jeder mitliest. Sondern durch einen geschlossenen, geprüften Kreis, in dem beide Seiten wissen, mit wem sie es zu tun haben.
Lieber hundert geprüfte Teilnehmer als zehntausend anonyme. Jeder auf Akkredo hat nachgewiesen, wer er ist und was er kann.
Off-Market bleibt Off-Market. Kein öffentliches Listing, keine Indexierung, keine Weitergabe. Was auf Akkredo passiert, bleibt im Kreis.
Wir verdienen nur, wenn ein Deal zustande kommt. Kein Abo, das läuft, während nichts passiert. Unser Erfolg ist an Ihren gebunden.
Akkredo wird aktuell gemeinsam mit den Maklern entwickelt, die die Plattform später nutzen werden. Bevor wir Funktionen festlegen, sprechen wir mit denen, die täglich mit Zinshaus-Mandaten arbeiten. Ihre Praxis bestimmt, wie Akkredo aussieht.
Das heißt: Wer jetzt dazukommt, gestaltet mit. Frühe Partner erhalten Mitsprache bei Funktionen und Konditionen — und den Status eines Pilotpartners ab Launch.
Wir freuen uns über ein Gespräch. Kein Pitch — wir wollen verstehen, wie Sie arbeiten.
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